Häufig gestellte Fragen
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Mediation ist ein freiwilliges und vertrauliches Verfahren, in dem Konfliktparteien mit Unterstützung eines Mediators eigenverantwortlich nach einer Regelung ihres Konflikts suchen. Der Mediator trifft keine Entscheidungen und nimmt keine Bewertungen vor.
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Die Dauer hängt vom Konflikt und der Zahl der Beteiligten ab. Bei zwei Beteiligten sind häufig [zwei bis vier] Sitzungen von je [90 bis 120 Minuten] üblich. Bei Teams wird der Umfang individuell geplant.
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Die Abrechnung erfolgt nach Zeitaufwand [Stundensatz ergänzen]. Bei Konflikten am Arbeitsplatz trägt häufig der Arbeitgeber die Kosten. Die Kostenregelung wird vor Beginn schriftlich vereinbart.
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Der Mediator ist nach § 4 Mediationsgesetz zur Verschwiegenheit verpflichtet. Welche Informationen an Auftraggebende weitergegeben werden, etwa ausschließlich die Teilnahme, legen die Beteiligten vorab gemeinsam fest.
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Die Mediation kann ohne Einigung enden. Andere Wege der Konfliktklärung, auch rechtliche, bleiben den Beteiligten offen.
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Ja. Alle Beteiligten können die Mediation jederzeit beenden.
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Eine Einigung wird schriftlich festgehalten. Wie verbindlich sie gestaltet wird, entscheiden die Beteiligten. Bei rechtlich relevanten Inhalten empfiehlt sich vor der Unterzeichnung eine anwaltliche Prüfung. Der Mediator leistet keine Rechtsberatung.
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In Hamburg [Ort ergänzen: eigene Räume / beim Unternehmen] oder online per Videokonferenz. Termine außerhalb Hamburgs sind auf Anfrage möglich.
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Konfliktcoaching ist eine Einzelberatung, zum Beispiel zur Klärung der eigenen Position oder zur Vorbereitung eines Gesprächs. An einer Mediation nehmen alle Konfliktbeteiligten gemeinsam teil.